Viel Arbeit für die ECHO Klassik-Jury

Die Anzahl der für den ECHO Klassik 2011 eingereichten Produkte ist im Vergleich zum Vorjahr um mehr als 20 Prozent gestiegen – zu diesem Ergebnis kam die Deutsche Phono-Akademie, das Kulturinstitut des Bundesverbandes Musikindustrie e. V., nach der Überprüfung aller für den diesjährigen ECHO Klassik eingereichten Unterlagen. Die elfköpfige Jury wird in diesem Jahr 300 eingegangene CDs hören und bewerten, bevor in der offiziellen Jurysitzung die Preisträger ermittelt werden. Der Kartenvorverkauf für die Verleihung am 2. Oktober im Konzerthaus Berlin beginnt am 1. Juni. Nähere Informationen hierzu werden in Kürze auf der Website www.echoklassik.de bekannt gegeben.

„Während der Nominierungsphase hat sich schon abgezeichnet, dass die Anzahl der eingereichten Produkte die der Vorjahre bei Weitem übersteigen wird. Dass es in diesem Jahr so viele sind zeigt, dass der Bekanntheits- und Beliebtheitsgrad des Preises noch weiter gestiegen sind – oder dass im letzten Jahr außerordentlich viele Produktionen von anerkannten Journalisten als herausragend eingestuft wurden. Denn an dieser Nominierungsvoraussetzung halten wir nach wie vor fest“, erklärte Dr. Florian Drücke, Geschäftsführer des Bundesverbandes Musikindustrie e. V., am Mittwoch in Berlin. „Wir freuen uns auf jeden Fall über das große Interesse und die vielen Einsendungen und sind gespannt, welche Künstler die Jury für besonders auszeichnungswürdig hält“, so Drücke weiter.

Insgesamt 64 Labels reichten während des sechswöchigen Nominierungszeitraumes  Tonträger ihrer Künstler ein, allein in einer Kategorie gibt es über 60 Anwärter auf einen ECHO Klassik. Unter den Nominierten sind dieses Jahr unter anderem Künstler wie Plácido Domingo, Sir Simon Rattle, Vittorio Grigolo, Mariss Jansons, David Fray, Nuria Rial, Kent Nagano, Bejun Mehta und Jin Ju. In den vergangenen Jahren nahmen unter anderem Anne-Sophie Mutter, Sol Gabetta, Joyce DiDonato, Siegbert Rampe, Tabea Zimmermann und Martin Helmchen den Preis entgegen.


Über ECHO

Der ECHO gehört zu den etablierten und bekanntesten Musikawards der Welt. Die Deutsche Phono-Akademie – das Kulturinstitut des Bundesverbandes Musikindustrie e.V. – ehrt damit jährlich herausragende und erfolgreiche Leistungen nationaler und internationaler Künstler. Angesichts der musikalischen Entwicklung des Jazz hat sich der Bundesverband Musikindustrie e. V. im Jahr 2010 dazu entschieden, den Jazz mit einer eigenen Preisgala zu würdigen.

Der ECHO Jazz wird von einer Jury vergeben, die ihr Urteil sowohl nach künstlerischer Qualität als auch nach Publikumserfolg fällt. Die Vergabe des ECHO Jazz spiegelt damit nicht nur die Meinung von Kritikern wider, sondern auch die Wertschätzung durch Musikkäufer. Ermittelt werden die ECHO Jazz-Preisträger von einer zwölfköpfigen Jury, die sich aus anerkannten Branchenexperten zusammensetzt.

Der ECHO Klassik gehört zu den bekanntesten Musikawards der Welt und wird seit 1994 vergeben. Die Deutsche Phono-Akademie, das Kulturinstitut des Bundesverbandes Musikindustrie e. V., ehrt damit jährlich herausragende und erfolgreiche Leistungen nationaler und internationaler Künstler. Ein wesentliches Ziel des ECHO Klassik ist, nicht nur Weltstars wie Anna Netrebko, José Carreras, Philippe Jaroussky oder Daniel Barenboim für ihre musikalischen Leistungen auszuzeichnen, sondern auch herausragende junge Talente mit der Auszeichnung zu fördern.

Unser Job:

  • PR / Medienmanagement
  • Kommunikationsstrategie
  • Ausbau Mediareichweite
  • PR für die großen Konzerthäuser „Semper Oper“ in Dresden und dem „Konzerthaus“ in Berlin
  • Red Carpet und Photo Calls
  • 500 Millionen Kontakte pro Jahr

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