Winter, ade! Mein Leben ist ein Strand!

Beach-Inspector.com schickt seine neue Senior Beach-Inspectorin Izabella Meczykowski auf die Reise: Ein Jahr, fünf Kontinente, 150 Strände und 1.000 Erlebnisse liegen vor der 27-jährigen Bielefelderin. Hier berichtet sie, wie sie sich fühlt – eineinhalb Wochen vor dem Beginn ihrer großen Suche nach den schönsten Traumstränden der Welt.

Berlin, 19. Januar 2016: „Ich bin aufgeregt, weil ich noch nicht genau weiß, was auf mich zukommt. Aber ich freue mich sehr auf mein Jahr als Senior Beach-Inspector“, kommentiert das neue Beach-Inspector-Gesicht Izabella Meczykowski ihre am 29. Januar 2016 startende Weltreise. Ein Jahr lang wird die 27-jährige Bielefelderin im Auftrag der ersten weltweiten Strand-Suchmaschine auf fünf Kontinenten unterwegs sein, nachdem sie sich im Wettbewerb um den „Arbeitsvertrag deines Lebens“ im November 2015 aus Tausenden gegen neun weitere Finalisten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz durchgesetzt hatte. „Meinen Arbeitsvertrag habe ich nach der Siegerehrung noch direkt an der Ostsee unterschrieben. Inzwischen sitze ich im Berliner Büro von Beach-Inspector und bereite alles vor.“

„Ich werde etwa zwei bis drei Wochen vorher mein nächstes Reiseziel kennen.“

150 Strände stehen auf dem Plan der frisch gebackenen Senior Beach-Inspectorin, die komplette Route kenne sie aber noch nicht: „So etwas lässt sich spontan besser umsetzen. Ich werde etwa zwei bis drei Wochen vorher mein nächstes Reiseziel kennen“, erklärt sie. „Aktuell recherchiere ich über Sansibar, das wird meine erste Station. Danach geht es nach Lanzarote und im Anschluss ist Dubai dran.“ Unterkunft, Sehenswürdigkeiten und natürlich die zu beurteilenden Traumstrände sucht sich Izabella selbst. Über ihre Erlebnisse berichtet sie dann in Form von Videos und Blogartikeln. „Außerdem kümmere ich mich um die Stranderhebung. Jeder Strand wird anhand von 120 Datenpunkten überprüft: Für wen ist der Strand geeignet? Welche Klientel findet man am Strand? Wie lang ist er? Wie sauber? Und viele weitere Daten“ Mithilfe der Ergebnisse können Beach-Inspector-User schließlich ihren individuellen Urlaubsstrand in der Suchmaschine finden.

„Sprachen liegen mir irgendwie.“

Obwohl sich die Weltenbummlerin kurz vor ihrer Abreise noch um ihren abgelaufenen internationalen Führerschein kümmern muss, ist sie bestens auf ihren Trip vorbereitet. Izabella spricht nämlich sechs Sprachen: „Ich bin mit Deutsch und Polnisch aufgewachsen, Französisch hatte ich im Leistungskurs und Englisch sehr intensiv in meinem International Business-Studium. Spanisch und Italienisch kamen dann noch so dazu.“ Eine siebte Fremdsprache ist ebenfalls in der Mache: „Im Frühjahr vergangenen Jahres habe ich angefangen, Russisch zu lernen. Ich war in Kasachstan und das hat mich interessiert.“ Außerdem bereiste Izabella bereits drei Monate Südostasien und lebte jeweils ein Jahr in Buenos Aires (Argentinien) und Guadalajara (Mexiko). „Sicher werde ich den ein oder anderen Ort für Beach-Inspector zum zweiten Mal in meinem Leben bereisen. Insbesondere Indonesien hat ja wunderschöne Strände“, verrät sie. Unbedingt sehen möchte Izabella übrigens die Klassiker unter den Traumstränden: „Tahiti, Bora Bora und Neuseeland reizen mich sehr.“

„Man muss einen Grundrespekt haben, egal wo man ist“

Angst vor dem ein oder anderen Reiseziel habe sie keine, aber einen gesunden Respekt: „Diesen Grundrespekt sollte man aber überall haben, egal wo man ist.“ Mama sorgt sich trotzdem etwas: „Aber so sind Mütter“, verrät sie mit einem Lächeln. Papa hingegen möchte am liebsten sofort jede Station erfahren, um mitzukommen. „Insgesamt haben sich Viele in meinem Freundeskreis als Kofferträger angeboten“, berichtet sie weiter. Neben dem Ziel, die schönsten Traumstrände der Welt zu finden, möchte Izabella auf ihrer Reise vor allem die verschiedenen Kulturen kennenlernen: „So lernt man auch sehr viel über sich und das ist wertvoll.“

Über Beach-Inspector
Beach-Inspector ist die weltweit erste umfassende Informations- und Bewertungsplattform für Strände, auf der man auch geprüfte Reise- und Hotelangebote in Strandnähe findet. Ein Netzwerk aus Beach-Inspectoren, Korrespondenten und Reise-Bloggern ist derzeit weltweit im Einsatz, um Strände zu erfassen. Ziel ist es, jedem Nutzer von Beach-Inspector eine Strand-Suchmaschine an die Hand zu geben, die sowohl optische, touristische und infrastrukturelle Gesichtspunkte, als auch Lifestyle-Indikatoren berücksichtigt. Mit wenigen Klicks erreicht der Nutzer eine Aufstellung von Stränden, die seinen Anforderungen am nächsten kommen. Bis 2017 sollen alle touristisch relevanten Strände weltweit auf der Plattform verzeichnet sein.

Infos zu Senior Beach-Inspector Izabella unter:
www.beach-inspector.com/iza
www1.wdr.de/fernsehen/regional/daheim-und-unterwegs/sendungen/strandtesterin-von-beruf-wegen-100.html

Infos zum Wettbewerb:
www.beach-inspector.com/blog/das-finale-ist-vorueber-wir-haben-einen-senior-beach-inspector/
Das Finale im Videobeitrag: https://www.youtube.com/watch?v=Z0Tw2Tn922A

Informationen zu Beach-Inspector im elektronischen Press-Kit:
http://bit.ly/1KSRpYg
Ausgewählte Pressestimmen:
www.spiegel.de/reise/europa/strandsuchmaschine-beach-inspector-wo-geht-s-zum-traumstrand-a-1046990.html
http://www.faz.net/aktuell/reise/internetportal-beach-inspector-strandgut-alles-gut-13709648.html

Pressekontakt:
Kruger Media GmbH – Brand Communication |Torstraße 171 | 10115 Berlin
E-Mail: post@kruger-media.de | Telefon: 030-3064548-30


Über Beach-Inspector

Beach-Inspector ist die weltweit erste umfassende Informations- und Bewertungsplattform für Strände. Das Berliner Start-up ist eine ‚Work in Progress‘-Plattform. Ein Netzwerk aus Beach-Inspectoren, Korrespondenten und Reise-Bloggern ist derzeit weltweit im Einsatz, um Strände zu erfassen.

Ziel ist es, jedem Nutzer von Beach-Inspector eine Strand-Suchmaschine an die Hand zu geben, die sowohl optische, touristische und infrastrukturelle Gesichtspunkte, als auch Lifestyle-Indikatoren berücksichtigt. Mit wenigen Klicks erreicht der Nutzer eine Aufstellung von Stränden, die seinen Anforderungen am nächsten kommen. Bis 2017 sollen alle touristisch relevanten Strände weltweit auf der Plattform verzeichnet sein.

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