02.12.2021

Die 12 besten PR-Tools – Diese Klassiker und Newcomer muss jeder kennen

1. Meltwater

PR-Arbeit ohne Meltwater? Das ist keine gute Idee! Dieses PR- und Social-Media-Monitoring-Tool ermöglicht Agenturen die wichtige Kontaktaufnahme mit Journalist:innen. Die gefundenen Partner berichten dann zielgenau über die jeweils benötigte Branche. Zusätzlich behält jeder den Überblick über bekannte Mitbewerber, neue Gesichter und misst die Ergebnisse der eigenen Bemühungen. Auch die problemlose Interaktion mit den sozialen Medien und das Kuratieren der Inhalte läuft mit Meltwater ganz bequem.

2. Muck Rack

Eine Alternative zu Meltwater bietet Muck Rack. Als klassisches All-in-one-PR-Tool liegt auch hier der Fokus darauf, passende Journalist:innen ausfindig zu machen. Bequem kann die Suche nach Medien, Standort, Branche und Keywords angepasst werden. Das Tool ermöglicht es Benutzer:innen, gut zu überblicken, welche Inhalte Journalist:innen veröffentlichen – auch auf ihren sozialen Medien.

3. Canva

Die Pressemitteilung muss noch schnell vor der Deadline raus, aber es fehlt eine Grafik, die ins Auge fällt? Mit dem Design-Tool Canva findet man genau den Sweet Spot zwischen unkomplizierter Bedienung und einem professionellen Look. Auch das Erstellen von stylischen Präsentationen geht einfach von der Hand. Experten Skill ist dafür keine Voraussetzung – auch wenn ausgebildete Grafikdesigner das natürlich nicht gerne hören

4. Statista

Die letzten 10 Jahre geht es für Kia in Deutschland nur noch bergauf. Woher man das weiß? Ganz einfach über Statista. Der Wert von Statistiken und Infografiken sollte nicht unterschätzt werden. Egal ob die Bedeutung des Kunden in einer Pressemitteilung hervorgehoben oder die Entwicklung bestimmter Medien beim Reporting erklärt wird – für jede Situation gibt es die passende Statistik.

5. Adobe Stock

Wenn es um Pressemitteilungen, Artikel, Newsletter oder Social Posts geht, ist nichts wichtiger als das richtige Bild, bei dem es sofort „WOW“ macht. Die dafür passenden lizenzfreien Fotos mit hoher Qualität und unglaublicher Vielfalt gibt es bei Adobe Stock. Hier lohnt es sich auch Geld in die Hand zu nehmen. Das perfekte Bild entscheidet schließlich, ob man auf den Inhalt aufmerksam wird oder direkt weiterklickt.

6. Google Alerts

Jeder hat schon einmal seinen eigenen Namen gegoogelt. Manche stellen auch direkt einen Google Alert für sich selbst ein. Was für die Privatperson übertrieben wirkt, ist für die PR-Arbeit essentiell. Denn dadurch gibt es immer alle neuen Inhalte zum gewünschten Thema auf einen Blick. So behält man nicht nur die Übersicht zu den Berichten über Kunden, sondern kann auch seinen Fokus auf relevante Branchen und Themen legen.

7. HARO – Help a Reporter Out

Wie wäre eine digitaler Marktplatz auf dem einerseits Agenturen passende Berichterstattungen und andererseits Journalist:innen die richtigen Fachkenntnisse für bestimmte Branchen, Unternehmen oder Produkte finden können? HARO bietet genau das. Reporter können gezielt nach Quellen zu bestimmten Themengebieten suchen und finden so immer den passenden Ansprechpartner und den richtigen Experten.

8. Semrush

Die besten Inhalte, bleiben unbedeutend, wenn sie kaum jemand sieht. Um im großen Meer des Internets gesehen zu werden, muss der Content für SEO optimiert werden. Semrush bietet hierfür eines der besten Keyword-Recherche-Tools. Welche Begriffe sind angesagt, welche ungenutzt? Was macht die Konkurrenz und wo rankt die eigene Website im Vergleich? Mit den richtigen Keywords stehen die eigenen Themen bei der nächsten Google Suche garantiert ganz oben.

9. Mailchimp

Jeder kennt die langweiligen Newsletter, welche ungelesen direkt gelöscht werden. Neben catchy Themen und Texten ist aber vor allem auch das Design entscheidend, ob reingeschaut wird. Warum dafür nicht einfach Mailchimp nutzen? Das simpel zu bedienende Interface bietet sehr gute Designmöglichkeiten. Darüber hinaus lässt sich nicht nur verfolgen, wer aus dem E-Mail-Verteiler den Newsletter geöffnet hat, sondern auch welche Links angeklickt wurden. Eine ideale Übersicht, um zu sehen, wo noch Optimierungspotenzial liegt und wer bereits erreicht wurde.

10. Coverage Book

Wer kennt das nicht: Artikel finden, Screenshot machen, Reichweite checken und dann das Ganze noch umständlich in eine ansehnliche Form bringen. Coverage Book verschafft hier Abhilfe. Einfach die URL des Artikels eingeben und das Tool erstellt einen Screenshot, sucht die passenden Kennzahlen heraus und präsentiert auch noch alles übersichtlich. Alle wichtigen Daten, alles an einem Ort – unkomplizierter geht es nicht.

11. mynewsdesk

Wie wär es mit noch mehr Zukunftstechnologie? Mynewsdesk liefert vieles, was andere 360° PR-Tools auch anbieten – nur immer mit einem innovativen Twist. Hier übernimmt das Monitoring der Medien eine KI-Technologie. Mit intelligenten Algorithmen lassen sich nicht nur aktuelle Ergebnisse ablesen, sondern auch Voraussagen über zukünftige Entwicklungen der Reichweite erstellen. Das alles in einer einfach zu bedienenden Bedieneroberfläche – was will man mehr?

12. Landau Media

Wenn ein Service seit über 20 Jahren im Bereich Medienbeobachtung aktiv ist, könnte man meinen, dass er etwas eingestaubt daherkommt. Bei Landau Media ist das komplette Gegenteil der Fall. Hier wurde der Übergang von Printmedien zu der sich rasant entwickelnden Online Welt hervorragend gemeistert. So kann dieses Tool vor allem durch das gigantische Medien-Portfolio punkten. Egal wo, egal wer – hier wird jede Erwähnung des Kunden sofort analysiert.

Bonus: Spotify

Natürlich ist Spotify kein PR-Tool im eigentlichen Sinne. Aber wenn einem mal wieder die Projekte um die Ohren fliegen, die nächste Deadline vor der Tür steht und die Ideen nicht so richtig sprießen wollen, braucht es Entspannung. Dann werden die Kopfhörer aufgesetzt, die “Relaxing Work Music” Playlist angemacht und es wird einmal tief durchgeatmet.

 

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Ronny Buruck

Social Media Assistant

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