Tu es, bevor es zu spät ist!

Der aktuelle SOMM e.V. Clip zu „Music Your Life“ verrät was passieren wird, wenn Leidenschaft und Instrument viel zu lang vernachlässigt werden:

 

httpv://www.youtube.com/watch?v=PMCXpwsu0Zk

 

Weitere Details und Hintergrundinformationen zur Kampagne auf Music your Life.

Also, tu es, bevor es zu spät ist! Nutze die Zeit, lass dein Instrument und dein Talent nicht verstauben.

Kruger Media bringt Jan zum heulen

Rechtzeitig zum Start des Festivalsommers 2012 realisierte Kruger Media für die SOMM — Society Of Music Merchants e. V. eine Printanzeige für den Visions Festivalplaner und den Intro Festivalguide. Inhaltlich bringt die Anzeige den gewissen Vorteil eines Musikerdaseins sehr pregnant auf den Punkt: Wer kein Instrument spielt, hat auch kein Glück bei den Frauen. Aber Jungs wie Jan können jederzeit etwas an der wohl misslichen Lage ändern. Geht zum nächsten Händler des Vertrauens, kauft ein Instrument und tut es, bevor es zu spät ist! In diesem Sinne wünscht Kruger Media eine erfolgreiche Festivalsaison 2012!

>> Case Study SOMM e.V. Anzeigenkampagne

 

Verstaubte Instrumente – nicht mit uns!

Deine Gitarre hat seit Jahren nur noch drei Saiten und für dein Drumkit brauchst du langsam aber sicher eine Anleitung. Der Alltagsstress hat dich schon viel zu lange vom geliebten Hobby abgehalten. Schluss damit, es ist Zeit für einen Neustart. Hol dein Instrument wieder raus!

Gesagt, getan. Die Idee wurde kurzerhand in einem Fotoshooting umgesetzt. Für die Kampagne „Music Your Life!“ der SOMM — Society Of Music Merchants e. V. — haben wir Gitarre, Schlagzeug und Co. aus den alten Kisten und Regalen geholt und hatten von diesem Moment an einfach eine unfassbar gute Zeit!

Fazit des Shootings: Das Drumkit bleibt hier!

>> Case Study SOMM e.V. – Fotoshooting

SOMM e.V.: Ganzheitliches Workout durch aktives Musizieren

Jogging, Pilates und Yoga liefern sicher erfüllende Workout-Erlebnisse, wer aber langfristig auf Glücksgefühle und ganzheitliches Wohlbefinden aus ist, greift zum Musikinstrument.

Das ,Workout‘ Musizieren bringt nicht nur den Körper nachhaltig auf Touren, sondern auch den Geist. Wer zum Beispiel beim Schlagzeugspielen den Drumstick anhebt und präzise auf die Becken, die Snare oder die Tom Toms fallen lässt, verschaltet dabei gleich mehrere Hirnareale zu einer Art Synchrontanz: Hör- und Sehzentrum laufen Hand-in-Hand mit den sensomotorischen Hirnregionen, die jede feine Muskelbewegung koordinieren. Auch das limbische System bleibt nicht außen vor – Musik geht buchstäblich unter die Haut und löst Emotionen an der tiefsten Stelle des Gehirns aus. Das
lässt jeden Muskelkater nach dem ersten Schlagzeugspiel sofort vergessen.

Diese sogenannten Flow-Effekte bringen dabei den Kopf auf optimale Höchstleistungen ohne Reibungsverluste, weil der gute Ton und der exakte Takt höchste Konzentration und gleichzeitig viel Gefühl verlangen. Beiläufig sorgt das Schlagzeugspiel auch für die Ausschüttung jeder Menge Glückshormone.

Das aktive und eigene Instrumentenspiel hat außerdem den Vorteil gegenüber Fitness-Studios, dass es zu Hause umgesetzt werden kann. So hilft es gestressten Eltern, Karrierealltag und Familienleben besser in Einklang zu bringen – perfektes Gehirnjogging inklusive. „Ein Schlagzeug hat auch Platz im Wohnzimmer. Mittlerweile gibt es viele Musikinstrumente in der sogenannten EVersion. Das heisst, dass sogar das vergleichsweise für die Umwelt ‚laute‘ Schlagzeug ungestört in der Wohnung gespielt werden kann. Eltern und Kinder können darüber hinaus gemeinsam musizieren und der guten alten Hausmusik zum längst überfälligen Siegeszug zu verhelfen.“ sagt Daniel Knöll, Geschäftsführer der Society Of Music Merchants. „Denn die ist schon lange wieder en vogue – als das ideale Workout in vertrauter Familienatmosphäre, die Pilates und Yoga ziemlich alt aussehen lässt.“

SOMM e.V.: Ausschreibungsstart für den dritten Europäischen SchulmusikPreis (ESP) 2013

„Den schulischen Musikunterricht in den Fokus rücken“: Das ist das Motto des Europäischen SchulmusikPreises (ESP), den der Musikinstrumenten- und Musikequipmentverband SOMM – Society Of Music Merchants e. V. für das Jahr 2013 aktuell ausgeschrieben hat. Klassenverbände und Arbeitsgemeinschaften aus ganz Europa sind bereits zum dritten Mal dazu aufgerufen, mit ihren innovativen und kreativen Schulmusik-Projekten eine Fachjury zu überzeugen. Die besten Arbeiten werden im Rahmen der Frankfurter Musikmesse am 12. April 2013 prämiert.

Der Europäische SchulmusikPreis (ESP)Viele Musikpädagogen und Schulen leisten Herausragendes, das aber oft im Verborgenen. Indem sie im Unterricht neue Wege gehen, motivieren sie ihre Schüler und fördern deren Kreativität und die allgemeine intellektuelle Entwicklung. Um die Arbeit dieser Lehrer und ihrer Schulen zu würdigen und um ihre Vorbildfunktion herauszuheben, wurde 2010 vom Branchenverband der Europäische SchulmusikPreis (ESP) ins Leben gerufen und seither jährlich verliehen. Das erklärte Ziel des Wettbewerbs ist es, den schulischen Musikunterricht mit seinen vielen positiven Aspekten für Kinder und Jugendliche zu stärken. Musizieren unterstützt diszipliniertes Arbeiten und stärkt die Persönlichkeitsentwicklung. Außerdem soll der ESP der gesellschaftlichen Bedeutung des Musikunterrichts als wesentlicher Bestandteil einer ganzheitlichen Bildung mehr Aufmerksamkeit verschaffen.

„Musik ist und bleibt elementare Ausdrucksform und Kompetenz des Menschen in allen Kulturen und Zeiten. Als Spitzenverband der Musikinstrumenten- und Musikequipmentbranche betrachten wir Bildung als Schwerpunkt unserer Interessen und sehen darüber hinaus das „aktive Musizieren“ als einen Bestandteil für Bildung schlechthin. Musizieren prägt nachweislich soziales Verhalten, fördert die Intelligenz und ist zudem integratives Mittel“, sagt Daniel Knöll, Geschäftsführer der Society Of Music Merchants e. V. Ausgezeichnet werden deshalb Musikpädagogen, die in Klassenunterricht oder Arbeitsgemeinschaften ihren Schülern nicht nur Freude an der Musik vermitteln und dafür neue methodische Konzepte entwickelt haben, sondern deren Ideen auch ausdrücklich als Vorbild für andere Klassen, Schulen oder Kurse dienen können.

Online-Nominierungsphase (Bewerbung) – 02. Januar bis 16. Februar 2013
Auf der Website www.europaeischer-schulmusik-preis.de können alle weiterführenden Informationen zum Wettbewerb abgerufen werden. Das Nominierungsverfahren (Bewerbung) zum Europäischen SchulmusikPreis 2013 ist ausschließlich online vom 2. Januar 2013 bis 16. Februar 2013 über diese Seite möglich. Die Bewerbung umfasst das Nominierungsformular sowie ein fünfminütiges Video, in dem Arbeitsmethoden, Prozesse und Ergebnisse des Projekts festgehalten werden sollen. Lehrer und Schüler werden gebeten, bereits jetzt mit der Dokumentation ihres Projektes auf Video zu beginnen. Alle interessierten Teilnehmer haben ab sofort die Möglichkeit sich online für eine schriftliche Benachrichtigung registrieren zu lassen, sobald das Nominierungsverfahren beginnt und das Online-Formular freigeschaltet ist.

Die Kategorien des Europäischen SchulmusikPreis
Der ESP wird in den beiden Sparten „Musikalische Arbeit im Klassenunterricht“ und „Musikalische Arbeit in Arbeitsgemeinschaften“ vergeben, die wiederum in jeweils drei Unterkategorien aufgeteilt sind: Klasse 1 – 5, Klasse 6 – 12 und Förderschule. Insgesamt ist der ESP mit einem Preisgeld in Höhe von 21.000 Euro dotiert, eine einzelne Schule kann mit bis zu 4.000 Euro prämiert werden. In den ersten beiden Jahren, in denen der ESP vergeben wurde, sind bereits 12
Schulen ausgezeichnet worden.

Der ESP ist offen für ganz Europa
Der Europäische SchulmusikPreis wendet sich nicht nur an Schulen in Deutschland oder deutschsprachige Schulen im europäischen Ausland, sondern an alle Schulen in ganz Europa. „So wie in einem Orchester die unterschiedlichsten Instrumente ein klingendes Ganzes ergeben, eint Musik verschiedene Kulturen und festigt so die europäische Idee. Deshalb befürwortet der ESP ausdrücklich Bewerbungen aus allen europäischen Ländern“, so Elisabeth Kühl, Projektleiterin des ESP.

Die Jury
Die Preisträger des ESP werden von einer Jury ausgewählt, die sich aus herausragenden Persönlichkeiten aus dem Bereich der Musikpädagogik zusammensetzt und seit 2010 personell konstant geblieben ist. Juryvorsitzender ist Prof. Dr. Wolfgang Pfeifer, seit 2011 Musikprofessor an der Philosophischen Fakultät der Universität Erlangen-Nürnberg und selbst aktiv in verschiedenen Bands und Musikensembles, in der Produktion von Musicals und Leitung von Forschungsprojekten und Musikförderprojekten wie klasse.im.puls. Die Jury vervollständigen Evelyn Beißel, Lehrerin an der Staatlichen Realschule Naila und stellvertretende Vorsitzende des Verbands Bayrischer Schulmusiker, Georg Biegholdt, Autor und Herausgeber von musikpädagogischen Zeitschriften und Musiklehrwerken und Landesvorsitzender des Arbeitskreis für Schulmusik (AfS) in Sachsen, sowie Andreas Rubisch, der Leiter der Projekte „JeKi-Hessen“ und „Kooperation allgemein bildende Schulen und Musikschulen“.

Weiteren Informationen zur Anmeldung zum Europäischen SchulmusikPreis
(ESP) finden Sie unter www.somm.eu oder unter www.europaeischerschulmusik-preis.eu.

SOMM e.V.:Kultur- und Kreativwirtschaft: Musikwirtschaftszweig und Bedeutung der Musikinstrumenten- und Musikequipmentbranche nimmt weiter zu

Laut Monitoringbericht zu ausgewählten wirtschaftlichen Eckdaten der Kultur- und Kreativwirtschaft, wächst der Wirtschaftszweig der Musikinstrumenten- und Musikequipmentbranche und platziert sich auf Platz zwei der umsatzstärksten Teilmärkte im Bereich der Musikwirtschaft. Das ergaben die Umsatzsteuerstatistik des Statistischen Bundesamtes 2012 (Destatis) und die Berechnungen des Büros für Kulturwirtschaftsforschung, Michael Söndermann. Die MI-Branche gewinnt an Bedeutung und wird zunehmend wichtiger Bestandteil der Musikwirtschaft. Das meldete der Spitzenverband der Musikinstrumenten- und Musikequipmentbranche SOMM e. V. am Mittwoch in Berlin.

Betrachtet man die aktuelle Anzahl von Unternehmen der Wirtschaftszweige Einzelhandel mit Musikinstrumenten und Herstellung von Musikinstrumenten ist ein Rückgang der Betriebe im Facheinzelhandel von 2.235 (2009) auf 2.142 (2010) zu verzeichnen, wobei die Menge der Firmen im herstellenden Gewerbe von 1.165 (2009) auf 1.180 (2010) anstieg. „Die Entwicklung, dass der Facheinzelhandel nach und nach von der Landkarte verschwindet, beobachten wir seit einigen Jahren mit Argwohn. Derzeit entwickeln wir deshalb einige Initiativen und Konzepte wie beispielsweise die Music Your Life®-Kampagne, um dieser Dynamik entgegenzuwirken. Umso erfreulicher ist es aber deshalb für uns, dass Hersteller und der Gesamtumsatz der Branche trotz rückläufiger Unternehmenszahlen im Einzelhandel weiter wachsen“, so Daniel Knöll, Geschäftsführer der SOMM -Society Of Music Merchants e. V.

Der Umsatz der Wirtschaftszweige in den Bereichen Einzelhandel mit Musikinstrumenten und Herstellung von Musikinstrumenten stieg in beiden Feldern positiv an. So verzeichnet der Einzelhandel laut Statistischem Bundesamt 2010 einen Jahresumsatz von 1,175 Milliarden Euro (1,105 Mrd. Euro in 2009). Der Umsatz des herstellenden Gewerbes entwickelte sich im Jahresvergleich um 19 Millionen Euro auf insgesamt 551 Millionen Euro (532 Mio. in 2009). Somit verbesserten sich beide Märkte im Ranking um jeweils einen Platz auf den zweiten beziehungsweise fünften Platz der umsatzstärksten Teilmärkte der Musikwirtschaft. Platz Eins belegt nach wie vor der Bereich der Theater- und Konzertveranstalter. Der Einzelhandel mit Musikinstrumenten verwies den Bereich Tonträgerverlage auf den dritten Platz. Addiert man die einzelnen Wirtschaftszweige der Musikwirtschaft in ihren Gattungen Veranstalter, Phono und Musikinstrumente, positioniert sich die MIBranche* mit einem Gesamtumsatz von insgesamt 1,726 Milliarden Euro direkt hinter der Veranstaltungsbranche auf dem zweiten Platz vor der Phonobranche** mit 1,664 Milliarden Euro. „Die Bemühungen der Branche, den Markt, den sich ständig ändernden Voraussetzungen und Wünschen der Verbraucher anzupassen, gelingt in Teilen. So konnten in den Letzen Jahren die Bedürfnisse des Verbrauchers zum Beispiel im Bereich der Kopfhörer gestillt werden, was unter anderem auch den Wachstum innerhalb der MI-Branche förderte. Dennoch
müssen wir ständig daran arbeiten unser Potenzial im Freizeitmarkt und unsere Performance am Markt – und damit meine ich auch die flächendenkende und schnelle Verfügbarkeit von Instrumenten und Equipment – weiter auszubauen, um langfristig die gesamtwirtschaftliche Bedeutung der MI-Branche als Teil der Musikwirtschaft und somit als erheblichen Teil der Kultur- und Kreativwirtschaft in Deutschland und Europa aufrecht zu erhalten“ äußerte sich Knöll.

Ebenfalls die Erwerbstätigenzahl in der MI-Branche konnte, laut Statistik, in beiden Kategorien der Wirtschaftszweige weiter zunehmen. So wuchs der Anteil der Erwerbstätigen in der MI-Branche in den Bereichen Facheinzelhandel von 6.127 (2009) auf 6.168 Beschäftigte in 2010 und im Segment der Hersteller von 6.632 (2009) auf 6.323 Erwerbstätige an.

* (Einzelhandel mit Musikinstrumenten und Herstellung von Musikinstrumenten ohne Vertrieb)
** (Tonträgerverlage, Musikverlage und Einzelhandel mit bespielten Tonträgern)

 

Über SOMM e. V.
Der Verband SOMM – Society Of Music Merchants e. V. – Spitzenverband der Musikinstrumenten- und Musikequipmentbranche in Deutschland – vertritt die Interessen von 60 Unternehmen aus den Bereichen Herstellung, Vertrieb, Handel und Medien aus der Musikinstrumentenbranche, die rund zweidrittel des deutschen MI-Marktes repräsentieren. Der Verband vertritt national und europaweit die kulturellen und wirtschaftlichen Interessen der Musikinstrumenten- und Musikequipmentbranche mit dem Ziel, die Wettbewerbsfähigkeit der Branche in allen Marktbereichen zu stärken, die politischen und rechtlichen Rahmenbedingungen den Anforderungen der Branche entsprechend mitzugestalten, Marktstandards zu definieren und Dienstleistungen für Mitglieder zu erbringen, eine zeitgemäße musikalische Fort- und Weiterbildung zu fördern sowie das aktive Musizieren und die Musikkompetenz in der Gesellschaft zu intensivieren.

SOMM e.V.: Porsche, Strandhaus oder Gitarre – Was in der männlichen Midlife Crisis wirklich hilft?

In der Lebensmitte sinkt die Testosteronproduktion. Männer verspüren körperliche Veränderungen, wie etwa das Nachlassen der Potenz, eine Glatzenbildung, Gewichtszunahme oder die Abnahme der Leistungsfähigkeit. Die Erkenntnis, dass der Hauptteil der Lebenszeit bereits abgelaufen ist und sich Träume aus Jugendtagen nicht erfüllt haben, verschärft die Situation: Die Midlife Crisis bricht aus. Aktives Musizieren schafft Abhilfe und bringt den Hormonhaushalt wieder in Ordnung.

Anstatt sich über die positiven Seiten des Alters, wie Gelassenheit oder Erfahrung zu freuen, neigen Männer zur Überkompensation. Ausdruck ist der Kauf zumeist besonders teurer Produkte, wie Sportwagen, tellergroßen Uhren oder Strandhäusern. Ein weiterer Teil neigt zu jüngeren Frauen, die mit kostspieligen Aufmerksamkeiten überhäuft werden. Diese Reflexrituale sind zumeist nur von kurzfristigem Erfolg.

Die perfekte Hilfe aus der Midlife Crisis ist das aktive Musizieren. Das Erlernen eines Musikinstruments kommt nachhaltigem Gehirntraining gleich und wird sogar als Heilmittel verschrieben. Rein körperlich gesehen beeinflusst Musik viele Parameter wie Blutdruck, Puls, Atmung und Hormonausschüttung. Je nach Instrument und Intensität des Spiels wirkt sich die körperliche Betätigung sogar als Fitness aus. Wichtiger hingegen ist die Möglichkeit an alte Jugendträume anzuknüpfen und an Sex.

„Mit neuem oder aufgefrischtem Equipment, ein paar Telefonaten sowie Fleiß und Schweiß im Proberaum, lassen sich die alte Zeit und die alten Songs endlich im langersehnten richtigen Sound fassen“, so Daniel Knöll, Geschäftsführer der SOMM – Society of Music Merchants e. V.. „Der Umstand, dass ein Mann zum Beispiel mit abgewetztem Gitarrenkoffer und Rockstar-Allüren außerdem als sexy gilt, lässt die Midlife Crisis dann endgültig verfliegen.“ Da in Deutschlands Haushalten laut SOMM rund 3,5 Millionen verwaister Saxophone, Gitarren, Geigen oder Keyboards & Co. ihr leidliches Dasein fristen, ist der Einstieg bzw. Wiedereinstieg ins Musizieren auch deutlich kostenbewusster als die sonstigen Bewältigungsmethoden der gebeutelten Männer zwischen 40 und 55 Jahren. Ganz nach dem Motto: Tu es, bevor es zu spät ist. Weitere Informationen finden Sie unter: www.music-your-life.eu.

 

Über SOMM e. V.
Der Verband SOMM – Society Of Music Merchants e. V. – Spitzenverband der Musikinstrumenten- und Musikequipmentbranche in Deutschland – vertritt die Interessen von 60 Unternehmen aus den Bereichen Herstellung, Vertrieb, Handel und Medien aus der Musikinstrumentenbranche, die rund zweidrittel des deutschen MI-Marktes repräsentieren. Der Verband vertritt national und europaweit die kulturellen und wirtschaftlichen Interessen der Musikinstrumenten- und Musikequipmentbranche mit dem Ziel, die Wettbewerbsfähigkeit der Branche in allen Marktbereichen zu stärken, die politischen und rechtlichen Rahmenbedingungen den Anforderungen der Branche entsprechend mitzugestalten, Marktstandards zu definieren und Dienstleistungen für Mitglieder zu erbringen, eine zeitgemäße musikalische Fort- und Weiterbildung zu fördern sowie das aktive Musizieren und die Musikkompetenz in der Gesellschaft zu intensivieren.

SOMM e.V.: Worthalten: SOMM fordert belastbares Bekenntnis gegen die Änderungen des Jahressteuergesetzes 2013

Das Bundesfinanzministerium sieht vor, mit dem Entwurf des Jahressteuergesetztes 2013 unter anderem eine Einführung von 19 Prozent Umsatzsteuer für private Bildungseinrichtungen umzusetzen. Die derzeitige offizielle Reaktion aus dem Ministerium – zur geplanten Umsetzung – schafft jedoch noch keine Rechtsklarheit, lässt viel Raum für Interpretationen und kommt einem Maulkorb gleich. Die verfassungsrechtlichen und kultur- und bildungspolitischen Bedenken sind vom Ministerium noch nicht hinreichend ausgeräumt worden, kritisiert der Spitzenverband der Musikinstrumenten- und Musikequipmentbranche SOMM – Society Of Music Merchants e. V. die Einführung der Umsatzsteuer für private Musikschulen.

„Mit dem kurz gefassten Kommentar aus dem Bundesfinanzministerium, dass alles ein Missverständnis sei, können wir in der Debatte um die geplante Steuereinführung auf private Musikschulen nicht zufrieden sein. Teilweise wird der Eindruck suggeriert, es sei ein unbegründeter Sturm im Wasserglas entfacht worden. Vielmehr geht es jetzt darum, ohne Einschränkung dem Bundesfinanzministerium darauf zu vertrauen, dass auf vage Worte auch handfeste Taten folgen“, so SOMM-Geschäftsführer Daniel Sebastian Knöll zur derzeit abflachenden Diskussion über die Einführung einer geplanten Umsatzsteuer für private Bildungseinrichtungen. „Die verfassungsrechtlichen Bedenken im Sinne des Gleichheitsgrundsatzes sind längst noch nicht ausgeräumt“, so Knöll weiter.

Laut derzeitiger Formulierung im Gesetzesentwurf (§ 4 Nummer 21 Satz 4 UStG) heißt es, dass für Schul- und Hochschulunterricht, Aus- und Fortbildung sowie berufliche Umschulung, die auch der Freizeitgestaltung dienen können, die uneingeschränkte Steuerpflicht herrscht. Demnach sind weder Unterscheidungen zwischen Bildungs- und Freizeiteinrichtungen getroffen worden, noch wurde das Kriterium der Gewinnerzielung zurückgenommen. „Der Gesetzesentwurf steht unverändert und bietet Raum für weitreichende Interpretationen durch die Ämter“, fügt der Verbandsgeschäftsführer hinzu. Eine Streichung der geplanten Änderung ist EU-rechtlich möglich, da es sich bei der EU-Richtlinie um eine Kann-Bestimmung handelt.

In diesem Zusammenhang und im Interesse von Kultur und Bildung ruft die Society Of Music Merchants e. V. zur Unterzeichnung der Online-Petition 26229 „Umsatzsteuer – Steuerfreiheit für private Ballett-, Tanz- oder Musikschulen vom 01.08.2012“ unter folgendem Link auf.

 

Über SOMM e. V.
Der Verband SOMM – Society Of Music Merchants e. V. – Spitzenverband der Musikinstrumenten- und Musikequipmentbranche in Deutschland – vertritt die Interessen von 60 Unternehmen aus den Bereichen Herstellung, Vertrieb, Handel und Medien aus der Musikinstrumentenbranche, die rund zweidrittel des deutschen MI-Marktes repräsentieren. Der Verband vertritt national und europaweit die kulturellen und wirtschaftlichen Interessen der Musikinstrumenten- und Musikequipmentbranche mit dem Ziel, die Wettbewerbsfähigkeit der Branche in allen Marktbereichen zu stärken, die politischen und rechtlichen Rahmenbedingungen den Anforderungen der Branche entsprechend mitzugestalten, Marktstandards zu definieren und Dienstleistungen für Mitglieder zu erbringen, eine zeitgemäße musikalische Fort- und Weiterbildung zu fördern sowie das aktive Musizieren und die Musikkompetenz in der Gesellschaft zu intensivieren.

SOMM e.V.: SOMM-Studie zum Musizieren in Deutschland mit erschreckendem Ergebnis: Musikmachen in der Gesellschaft verliert an Stellenwert

Das Land der Dichter, Denker und Komponisten droht zur musikalischen Diaspora zu verkommen: Musikmachen verliert zusehends in Deutschland an Bedeutung. Das ist eine der zentralen Erkenntnisse der Studie „Musizieren und Musikinstrumente in Deutschland“, die am Mittwoch in Berlin vorgestellt wurde. In nur noch 17,7 Prozent aller deutschen Haushalte, das ergab die von der SOMM – Society Of Music Merchants e.V. in Auftrag gegebene Konsumentenbefragung, wird tatsächlich ein Musikinstrument gespielt.

Noch im Jahr 2008 hatte bei einer ähnlichen Erhebung gut ein Viertel aller Befragten angegeben, dass zumindest ein Haushaltsmitglied ein Instrument beherrscht. „Wir halten diesen Rückgang um nahezu ein Drittel für signifikant“, kommentiert SOMM-Geschäftsführer Daniel Knöll die Ergebnisse. „Die aktuelle Studie weist nach, dass die Deutschen immer weniger Musik machen. Wenn sich der Trend so fortsetzt, wird die musikalische Ausbildung als Teil der ganzheitlichen Bildung verkümmern. Das wäre ein unschätzbarer Verlust für ein Land wie Deutschland mit seiner kulturellen Tradition.“

Für die von der unabhängigen Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) durchgeführte Studie wurden mehr als 11.000 Personen befragt. Die gaben an, dass zwar in jedem dritten Haushalt (17,7 Prozent) noch ein Musikinstrument vorhanden ist, diese aber kaum noch gespielt werden: In sieben Millionen der deutschen Haushalte verstauben Instrumente unbenutzt. „Außerdem haben wir herausgefunden, dass in kinderreichen Haushalten sehr viel mehr musiziert wird als in kinderlosen und dass die Lust am Musikmachen zwar mit dem Bildungsgrad steigt, aber nicht abhängig ist vom Einkommen“, listet Knöll weitere überraschende Erkenntnisse der Erhebung auf. Ein weiterer Beleg dafür, dass Kosten kein Argument gegen das aktive Musizieren sind: Nur 2,7 Prozent jener, die zwar begonnen haben ein Instrument zu erlernen, aber nun nicht mehr spielen, gaben an, dass ihnen das Instrument selbst zu teuer gewesen sei.

Die Gründe für den negativen Trend liegen woanders und sie sind vielfältig, das ist der vielleicht wichtigste Befund der GfK-Erhebung. Ein zentrales Problem, das die Studie nachweist: Zwar beginnen immer mehr Kinder früh mit einem Instrument, aber immer weniger bleiben dann auch auf Dauer dabei. „Hier gibt es offensichtlich Versäumnisse“, erklärt Knöll für die SOMM, den Spitzenverband der Musikinstrumenten- und Musikequipmentbranche, „vor allem an den Schulen. Die Unterrichtsformen scheinen nicht mehr zeitgemäß zu sein“. Nur 17,4 Prozent der Befragten, die aktiv musizieren, haben ihr Instrument im Schulmusikunterricht erlernt. Dabei wäre es wichtig, die kindliche Begeisterung möglichst früh zu nutzen: Über zwei Drittel der Befragten, genau 68,9 Prozent, gaben an, mit ihrem Instrument bis zum elften Lebensjahr, also noch vor dem Ende der Grundschulzeit, begonnen zu haben. Für Daniel Knöll gibt es vor allem eine wichtige gesellschaftliche Botschaft, die sich aus der SOMM-Studie ergibt: „Zum einen lassen sich Kinder leicht für das Musizieren begeistern zum anderen fördert Musizieren nachweislich die Kreativität und Disziplin des Kindes und prägt zeitgleich auch die Teamfähigkeit und das Sozialverhalten. Deshalb müssen wir alles daran setzen Kinder den Zugang zum Musikinstrument zu ermöglichen, um Bildung und die kulturelle Vielfalt in Deutschland zu sichern.“

 

Über SOMM e. V.
Der Verband SOMM – Society Of Music Merchants e. V. – Spitzenverband der Musikinstrumenten- und Musikequipmentbranche in Deutschland – vertritt die Interessen von 60 Unternehmen aus den Bereichen Herstellung, Vertrieb, Handel und Medien aus der Musikinstrumentenbranche, die rund zweidrittel des deutschen MI-Marktes repräsentieren. Der Verband vertritt national und europaweit die kulturellen und wirtschaftlichen Interessen der Musikinstrumenten- und Musikequipmentbranche mit dem Ziel, die Wettbewerbsfähigkeit der Branche in allen Marktbereichen zu stärken, die politischen und rechtlichen Rahmenbedingungen den Anforderungen der Branche entsprechend mitzugestalten, Marktstandards zu definieren und Dienstleistungen für Mitglieder zu erbringen, eine zeitgemäße musikalische Fort- und Weiterbildung zu fördern sowie das aktive Musizieren und die Musikkompetenz in der Gesellschaft zu intensivieren.

Laut Monitoringbericht zu ausgewählten wirtschaftlichen Eckdaten der Kultur- und Kreativwirtschaft, wächst der Wirtschaftszweig der Musikinstrumenten- und Musikequipmentbranche und platziert sich mit einem Gesamtumsatz* von insgesamt 1,726 Milliarden Euro auf Platz zwei der umsatzstärksten Teilmärkte im Bereich der Musikwirtschaft. Das ergaben die Umsatzsteuerstatistik des Statistischen Bundesamtes 2012 (Destatis) und die Berechnungen des Büros für Kulturwirtschaftsforschung, Michael Söndermann.

SOMM e.V.: Musikinstrumente – Das ideale Weihnachtsgeschenk

Alle Jahre wieder derselbe Stress: Weihnachten rückt näher, aber längst sind noch nicht alle Geschenke für die Liebsten gekauft. Ein Problem, das sich zumindest lindern ließe, wenn wieder mehr Musikinstrumente verschenkt würden. Denn die sind kein Luxus, sondern durchaus erschwinglich. Das allerdings entspricht nicht eben der landläufigen Meinung: Obwohl viele Deutsche gern ein Instrument spielen würden, erfüllen sie sich den Wunsch oft nicht, weil einige die Kosten falsch kalkulieren, nimmt die SOMM – Society Of Music Merchants e. V. an.

Diese Einschätzung wird gestützt von der Studie „Musizieren und Musikinstrumente in Deutschland“, die am Mittwoch in Berlin vorgestellt wurde. Die von der SOMM in Auftrag gegebene Konsumentenbefragung ergab, dass nahezu ein Drittel, genau 29,3 Prozent der Deutschen ein Interesse daran hat, ein Instrument zu erlernen oder wieder mit dem Musizieren anzufangen. Vor allem Jüngere hegen diesen Wunsch: 46,9 Prozent derjenigen, die jünger als 29 Jahre sind, würden gern selbst Musik machen.

Wäre Weihnachten ein Wunschkonzert, würde sich die Mehrheit der Interessierten, nämlich 56,4 Prozent, ein Tasteninstrument wünschen. Die nächsten Plätze auf der Wunschliste nehmen mit 39 Prozent Gitarre und Bass ein, gefolgt von Blasinstrumenten mit 9,9 Prozent und Schlaginstrumenten mit 8,7 Prozent.

Allerdings, auch das ergab die von der unabhängigen Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) durchgeführte Studie, für die mehr als 11.000 Personen befragt wurden: Ein gutes Fünftel (21,7 Prozent) all jener, die daran interessiert wären ein Instrument zu spielen, schrecken vor den Kosten zurück. „Diese Sorge ist aber nicht berechtigt“, meint SOMM-Geschäftsführer Daniel Knöll, „denn Instrumente sind viel günstiger, als Viele denken. Eine gute Gitarre eines Markenherstellers für Einsteiger kann man bereits ab 270 Euro bekommen, die dann auch ein treuer Begleiter für lange Musikerjahre sein wird. Viele Händler bieten auch Ratenzahlung an.“ Eine weitere Zahl aus der Studie untermauert die Aussage, dass ein Instrument erschwinglicher ist, als Nichtmusiker glauben: Nur 2,7 Prozent jener, die ein Instrument erlernt haben, nun aber nicht mehr spielen, erklärten, dass ihnen das Instrument selbst zu teuer gewesen sei.

„Wir beobachten den Trend, dass in Deutschland das aktive Musizieren rückläufig ist und an Bedeutung verliert, mit großer Sorge. Aber das liegt eindeutig nicht daran, dass Musikinstrumente zu teuer wären“, erklärt Knöll. Gerade Weihnachten wäre eine gute Gelegenheit, diesen Trend umzukehren. Zum Fest wird so viel gesungen und musiziert wie das ganze restliche Jahr nicht. Wenn nun auch noch das eine oder andere Instrument unter dem Baum liegt, wird im neuen Jahr auch wieder mehr Musik gemacht hierzulande.

Die SOMM-Geschenktipps (Markenprodukte):

Drei Geschenke für den kleinen Geldbeutel:

  • Mundharmonika (Standard): unter 30 Euro
  • Mikrofon: ab 100 Euro
  • Schlaginstrumente z. B. Cajon: ab 140 Euro

Drei Geschenke im mittleren Preissegment:

  • Keyboard: ab 200 Euro
  • Akustik-Gitarre (Western): 270 – 300 Euro
  • E-Gitarre: 270 – 300 Euro

Drei Geschenke für die die es Wissen wollen:

  • E-Drumset: ab 500 Euro
  • E-Piano: unter 700 Euro
  • Alt-Saxophon: ab 900

 

Weihnachten: Zeit zum gemeinsamen Musizieren – Aber wie lange noch?

Heilige Nacht, stille Nacht: Weihnachtszeit ist Zeit für das gemeinsame Musizieren – wie lange noch?

Süßer die Glocken nie klingen: Weihnachten wäre nicht Weihnachten ohne die Musik. In Kirchen finden Konzerte statt, am Advent findet die Familie zur Hausmusik zusammen und spätestens unterm Christbaum wird gesungen. Musik erhellt die dunkle Jahresendzeit, das ist gute Tradition, und gerade selbstgemachte Musik trägt entscheidend zur Besinnlichkeit bei. „Vor allem für Kinder ist gemeinsames Musizieren ungemein wichtig, um Weihnachten tatsächlich als frohes Fest zu erleben“, erklärt Daniel Knöll, Geschäftsführer der SOMM – Society Of Music Merchants e. V., die es gern sehen würde, wenn wieder mehr musiziert würde in Deutschland – und das nicht nur in der Weihnachtszeit.

Die aktuelle Studie der SOMM „Musizieren und Musikinstrumente in Deutschland“ hat ergeben, dass in kinderreichen Familien mehr musiziert wird als in anderen. So ergibt sich, dass in 13,3 Prozent der Haushalte ohne Kinder ein Musikinstrument gespielt wird, wenngleich in Haushalten mit ein bis zwei Kindern mehr als doppelt so viel musiziert wird (35,5 %). Betrachtet man die Haushalte mit drei und mehr Kindern (52,3%), wird deutlich, dass vier Mal so viel musiziert wird wie in Haushalten ohne Kinder. „Darüber freuen wir uns“, kommentiert SOMM-Geschäftsführer Knöll die neuen Zahlen, „jedoch müssen wir feststellen, dass vor allem die traditionelle Hausmusik scheinbar nicht mehr zeitgemäß ist. Zwar wird das Interesse an Musik immer größer und Musik ist in unserem Alltag so präsent wie nie, aber das hat leider keine Auswirkungen auf das aktive Musizieren.“ Gründe für diesen Effekt sind vor allem die, dass in Deutschland immer mehr alleine musiziert wird. So gaben nur 8,7 Prozent der Befragten in Haushalten mit mehr als drei Musizierenden an, dass gemeinsam musiziert wird. In Haushalten in denen zwei Personen aktiv spielen sind es 19,6 Prozent und in Haushalten mit einem aktiv Muszierenden sogar 71,7 Prozent. Demnach wird in deutschen Haushalten eher alleine musiziert als in Gemeinschaft. Dies belegt auch die Entwicklung, dass jeder zweite Musiker (56%) solo spielt.

„Da tendenziell an Weihnachten die Menschen in den Familien oder im Freundeskreis zusammenkommen, besteht aber auch weiterhin die Hoffnung, dass wieder mehr gemeinsam Musik gemacht wird. Zumindest standen auch dieses
Jahr wieder zahlreiche Musikinstrumente und Musikequipment auf vielen Weihnachtswunschlisten der Deutschen“, resümiert Knöll. Denn auch das ergab die Studie: Die Befragten gaben an und stimmten dem zu, dass Musizieren in der
Gruppe noch mehr Freude bereitet.

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